{"id":70,"date":"2026-06-17T21:56:18","date_gmt":"2026-06-17T21:56:18","guid":{"rendered":"https:\/\/simsa.testerei.eu\/?page_id=70"},"modified":"2026-06-17T21:56:19","modified_gmt":"2026-06-17T21:56:19","slug":"geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/simsa.testerei.eu\/en\/simsa\/geschichte\/","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"<h2 class=\"wp-block-heading\">Unsere Firmengeschichte<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1972<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am 01. Juli 1972 holt sich Karl Simsa seinen Gewerbeschein und macht sich nach knapp 20-j\u00e4hriger Erfahrung in der Druckbranche selbst\u00e4ndig. Der erste \u201eProduktionsstandort\u201c ist der famili\u00e4re Esstisch in der K\u00fcche der Privatwohnung in der Hanson-Siedlung im 10. Wiener Gemeindebezirk. Gestartet wird mit nur einem Kunden, mit h\u00e4ndischem Siebdruck auf Steckteile aus Kunststoff<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1973<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Umzug der Produktion in ein fensterloses Kellerlokal, was kurzfristig \u00dcberlegungen ausl\u00f6st, zus\u00e4tzlich eine Champignonzucht zu beginnen. Es gibt noch keinen Telefonanschluss. Die Kunden senden daher noch Postkarten, mit der Bitte vorbeizukommen, um sich Auftragsunterlagen abzuholen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1974<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Umzug der Firma nach Himberg in Nieder\u00f6sterreich in ein Haus mit Garten und Ping-Pong-Tisch, dies f\u00fchrt spontan zur Erfindung der Mittagspause. Erste Mitarbeiter werden als Tischtennispartner eingestellt. Einer der ersten unter ihnen, Herr Schippany, bleibt sogar bis zu seiner Pension, 30 Jahre sp\u00e4ter, dem Unternehmen treu verbunden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1977<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nachdem die Hausbank keinen weiteren Kredit mehr vergibt, beschr\u00e4nkt man sich bei den diesj\u00e4hrigen Investitionen auf ein Baby und einen Baby-Hund, welche sich kameradschaftlich und kostensparend dasselbe Gitterbett teilen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1982<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00dcbersiedlung der Firma in die Katharinengasse im 10. Wiener Gemeindebezirk. Die Produktion wird zunehmend auf vollautomatische und gr\u00f6\u00dfere Anlagen erweitert, der Platzbedarf steigt. Neben dem klassischen Siebdruck beginnt die Druckveredelung von Papier und Karton mit Hochglanzlacken und Effektfarben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1992<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Errichtung eines Neubaus am heutigen Standort in der Oberlaaerstrasse 226 im 10. Wiener Gemeindebezirk<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1996<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Anschaffung der ersten gro\u00dfformatigen, vollautomatischen Hei\u00dffolienpr\u00e4gemaschine und somit Beginn von Metallisierungen im gr\u00f6\u00dferen Stil<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1999<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einstieg in den Digitaldruck<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2002<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Baby aus 1977 ist mittlerweile geringf\u00fcgig gr\u00f6\u00dfer geworden, entschlie\u00dft sich zu einem Karrierestart als Bankangestellter, und \u00fcbernimmt in 2. Generation die Kreditverbindlichkeiten und die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2003<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Entwicklung verschiedener Formen des Sicherheitsdrucks. Erstmals werden kundeneigene Hologrammeffekte produziert. Erste F\u00e4lschungsschutz-Merkmale werden auf Wertdrucksorten wie Gutscheine und Briefmarken aufgebracht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2004<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit 18 Tonnen Gewicht kommt die, bis dato, schwergewichtigste Anschaffung ins Haus: Eine Hei\u00dffolienpr\u00e4ge- und Stanzmaschine des Schweizer Herstellers Bobst im Ganzbogenformat. Als der Monteur die Maschine das erste Mal auf Hochtouren laufen l\u00e4sst, entkommt einem unserer langj\u00e4hrigen Maschinenf\u00fchrer nur mehr ein ehrf\u00fcrchtiges \u201eNa Prack\u2026\u201c. Unser Kundenkreis erweitert sich um die Verpackungsdruckindustrie.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2005<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die vermehrte Vortragst\u00e4tigkeit bei Branchen-Veranstaltungen f\u00fchrt in weiterer Folge zu ersten Lehrauftr\u00e4gen an Institutionen wie der Werbeakademie des WIFI Wien, dem Aufbaulehrgang Verpackungsmitteltechniker oder dem BFI Salzburg. Zudem werden erstmals Seminare zur Druckveredelung angeboten. Diese werden sowohl von Firmen als Weiterbildung f\u00fcr die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen genutzt, als auch von Ausbildungsst\u00e4tten wie der HTL f\u00fcr Drucktechnik oder der New Design University (FH).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2006<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hallenzubau und Einstieg in die Folienkaschierung durch \u00dcbernahme der Firma Pavlovsky. Dadurch werden endg\u00fcltig fast alle Spielarten und Techniken der Druckveredelung abgedeckt. Simsa wird somit in \u00d6sterreich zum Anbieter mit der gr\u00f6\u00dften Produktpalette in der Veredelung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2007<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unser Namen ist mittlerweile auch \u00fcber die Landesgrenzen hinaus bekannt geworden: Wir werden von der IPFG, der global agierenden \u201eInternational Print Finisher Group\u201c, zur Aufnahmepr\u00fcfung geladen. Nach umfangreichen Hearings und Tests werden wir in deren Blutsbr\u00fcderschaft aufgenommen (OK, zugegeben, vielleicht war es nicht Blut sondern Cabernet Sauvignon. Aber was z\u00e4hlt ist, dass unsere Kunden seitdem f\u00fcr Ihre Problemstellungen auf die L\u00f6sungskompetenz eines Netzwerks mit Mitgliedern auf 5 Kontinenten zur\u00fcckgreifen k\u00f6nnen.).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2014<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Simsa gewinnt den Printstar in Gold in der Kategorie \u201cKalender\u201d mit einem Projekt f\u00fcr Porsche Design. Der Printstar ist der \u201cOscar\u201d f\u00fcr aufsehenerregende Druckprodukte im gesamten deutschen Sprachraum. Dass hier ein kleiner, impertinenter \u00d6si den Preis abr\u00e4umt, f\u00fchrt nach der Preisverleihung in Stuttgart unter den deutschen Kollegen zu frustrierten Betriebsschlie\u00dfungen und vorzeitigen Abschieden in die Fr\u00fchpension. Also, dem Vernehmen nach\u2026 \ud83d\ude09<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2015<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Erneuter Anbau zur Vergr\u00f6\u00dferung der Produktionsfl\u00e4chen. Die Lagerkapazit\u00e4ten f\u00fcr Gro\u00dfkunden mit Abruflager f\u00fcr Niederlassungen werden vergr\u00f6\u00dfert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2016<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gro\u00dfinvestitionen im Bereich des Digitaldrucks und der digital gesteuerten Endfertigung. Mit sagenhaften 4,5m L\u00e4nge bei einer bedruckten Platte reizen wir die bisherigen Formatgrenzen im Farbdruck geh\u00f6rig aus. Auch die bedruckbaren Materialst\u00e4rken werden auf 50mm maximale Dicke erweitert. Zum computergesteuerten Schneiden kommt nach 20 Jahren zudem Fr\u00e4sen und oszillierendes Schneiden als Trenntechnik hinzu.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2020<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nachdem jahrelang bereits \u00d6kostrom aus \u00f6sterreichischer Herkunft bezogen wird, folgt die Errichtung einer eigenen Photovoltaikanlage am Dach der Firma. Der meiste Strom aus Eigenerzeugung wird auch von uns selber verbraucht, das verbessert die \u00d6kobilanz unserer Produkte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2021<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Simsa investiert in eine weitere Folienpr\u00e4gemaschine, diesmal mit Spezialgebiet Aufbringung von Einzelbildhologrammen. Damit wird im Sicherheitsdruck nun auch ein High-end-Bereich abgedeckt, den \u00fcblicherweise nur Banknotendrucker und europaweit eine ganz kleine Handvoll Hersteller von Luxusverpackungen beherrschen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2022<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Simsa feiert ein halbes Jahrhundert Firmengeschichte!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2023<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Spruch \u201cWer A sagt muss auch B sagen\u201d hei\u00dft bei uns \u201cWer A sagt, muss auch bis Z buchstabieren k\u00f6nnen\u201d: Zur Abrundung unseres Portfolios in der Hei\u00dffolienpr\u00e4gung kommt eine weitere Anlage hinzu, mit der wir fertige Objekte echtmetallisch beschriften k\u00f6nnen, von fertigen Tragtaschen, Werbeartikeln, Lederwaren bis hin zur dicken Holzstaffel oder Holzplatte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Simsa gewinnt zum dritten Mal in der Unternehmensgeschichte den Golden Pixel Award, den renommierten Preis f\u00fcr herausragende Druckprodukte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2024<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Simsa \u00fcbernimmt den Gesch\u00e4ftsbereich Materialverbunde von der Firma Polehnia. Die neuen Produktionsanlagen im Bereich Zusammenkaschierung erm\u00f6glichen ma\u00dfgeschneiderte Verbundmaterialien aus Einzellagen aus Papier, Karton, Pappe, \u00dcberzugsmaterialien oder Folien. Und das bis zum Format 75x105cm, von 0,4 bis 12mm St\u00e4rke sowie in 2, 3 oder mehr Lagen (Und nein, auch wenn letzteres so klingt, wir zaubern damit zwar eine Vielzahl an neuen Materialien, aber noch immer kein Klopapier)<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unsere Firmengeschichte 1972 Am 01. Juli 1972 holt sich Karl Simsa seinen Gewerbeschein und macht sich nach knapp 20-j\u00e4hriger Erfahrung in der Druckbranche selbst\u00e4ndig. Der erste \u201eProduktionsstandort\u201c ist der famili\u00e4re Esstisch in der K\u00fcche der Privatwohnung in der Hanson-Siedlung im 10. Wiener Gemeindebezirk. 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